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Unsere Pitts
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Unsere Pitts wurde 1987 von W. Lynn in den USA erbaut und mit der Seriennummer Lynn-002 als "Experimental" zugelassen. Die Seriennummer Lynn-001 trägt eine ebenfalls von Lynn gebaute Christen Eagle.
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Abmessungen und Gewichte
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Spannweite :
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5,40 m
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Länge :
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4,71 m
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Leergewicht :
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425 kg
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max. Abfluggewicht :
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523 kg
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Flugleistungen
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Höchstgeschwindigkeit (Vne) :
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330 km/h
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Reisegeschwindigkeit :
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250 km/h
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Steigrate :
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2800 ft/min ( ca. 14m/s )
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Leistungsgewicht :
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2,6 kg / PS
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Rollrate :
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ca. 270°/Sekunde
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zulässiges Lastvielfaches :
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+6,0 g bis -4,7 g
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Triebwerk Lycoming AEIO 360 A1E
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Zylinder :
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4 ( Boxermotor )
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Hubraum :
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ca. 5,9 L ( 361 cubic inch )
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Leistung :
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200 PS ( bei 2700 U/min )
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Verdichtung :
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8,7 : 1
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Gewicht :
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ca. 150 kg
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Pitts Special
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Die Pitts Special ist ein kleiner Kunstflugdoppeldecker der von Curtis Pitts 1944 entwickelt wurde. Kein anderes Flugzeug hat mehr Kunstflugwettbewerbe für sich entschieden. Die Pitts Special Flugzeuge dominieren die weltweiten Kunstflugmeisterschaften seit den 1960er Jahren und sind trotz des Siegeszuges von Extra 300 und Edge 540 immer noch ein mächtiges Wettkampfflugzeug in den unteren Kategorien. Zugelassene Versionen der kompakten Pitts Special werden noch immer von der Firma Aviat in Afton (Wyoming) hergestellt. Erhältlich ist es in der Einsitzer Version S1 (5,1 m Spannweite, 200 PS / 150 kW) oder als Zweisitzer S2 mit 260 PS (194 kW) und 6m Spannweite. Die Pitts Special ist der Inbegriff des Kunstflugdoppeldeckers. Der erste Kunstflugeindecker, der an die Leistungen der Pitts herankam, war die Jakowlew Jak-50. Es wird allgemein akzeptiert, dass die Pitts das Eichmass ist, an dem sich alle anderen Kunstflugzeuge messen lassen müssen. Seit dem Erstflug 1944 haben sich die Pitts - von der zunehmenden Motorisierung abgesehen - kaum verändert. Curtis Pitts baute zuvor zahlreiche Eindecker für Luftrennen. Die Pitts Special wurde zunächst als Einzelstück gebaut. Der Einsitzer verfügte zwar nur über 55 PS, war aber dennoch kunstflugtauglich. Nach dem Einbau eines 90 PS Motors wurde der Kunstflug immer angenehmer. 1947 baute er schließlich den zweiten Doppeldecker „Little Stinker“ mit 85 PS, den ihm die amerikanische Kunstfliegerin Betty Skelton sofort abkaufte und mit dem sie zahlreiche Titel bis 1950 errang, was den Ruhm der Pitts begründete. Fortan waren die Pläne der Pitts in der Eigenbauszene hoch geschätzt. Erst 1971 wurde die S2A, die doppelsitzige Pitts, entwickelt (Big Stinker), die mit 203 PS im Vergleich mit der damals 182 PS starken kleineren S1 etwas zu müde wirkte. Erst in der S2B brachte ein Sechszylinder aus 8,9l Hubraum 260 PS ein der S1 vergleichbares Fluggefühl.
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